Hubertus-Apotheke, Jörn Drost e.K.
Hubertus-Apotheke August-Hahn-Str. 85 48599 Gronau
Telefon: 02562/38 19 Telefax: 02562/70 03 79 E-Mail:
Apotheken A

Aktuelles der Hubertus-Apotheke in Gronau

Pressemitteilung der Apothekerkammer Westfalen-Lippe

Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit für den Kreis Borken Jörn Drost

 

Services der Vor-Ort-Apotheke:

Richtige Pflege in kalten Zeiten:

Damit die Haut gut durch den Winter kommt

Zu Beginn der kalten Jahreszeit war sie noch gut gerüstet. Doch mittlerweile leidet das größte Organ des menschlichen Körpers unter der Kombination aus trockener Heizungsluft in Wohnräumen und Büros einerseits und klirrender Kälte draußen andererseits. „Die Haut leidet besonders unter dem Wechsel zwischen den Extremen, die Haut wird arg strapaziert“, weiß Apotheker Jörn Drost, Sprecher der Apothekerschaft im Kreis Borken. „Der Eigenschutz der Haut nimmt gerade im Winter erheblich ab.“

Darum trocknet die Haut im Winter aus

In der kalten Jahreszeit kommen verschiedene Faktoren zusammen, die allesamt für trockene Haut verantwortlich sind. „Die trockene Heizungsluft wie auch die eisige Luft bei geringer Luftfeuchtigkeit entziehen der Haut ihre Feuchtigkeit“, erklärt Drost. Die niedrigen Temperaturen sorgen zudem dafür, dass die Blutgefäße sich unter der Haut zusammenziehen: „Das ist ein Schutzmechanismus, um die Temperatur im Inneren des Körpers konstant zu halten“, sagt Apotheker Drost. „Dadurch wird die Haut schlechter durchblutet, mit weniger Sauerstoff versorgt und reagiert sensibler auf Umwelteinflüsse wie UV-Strahlen und Schadstoffe in der Luft.“ Auch die Talgdrüsen verweigern bei niedrigen Temperaturen zunehmend ihren Dienst. Sie produzieren weniger bis gar keinen Nachschub für den natürlichen Fettfilm auf der Haut.

So kommt die Haut durch die kalte Jahreszeit

Es gibt verschiedene Maßnahmen, die strapazierte Haut gut überwintern lassen: „Bei der Reinigung der Gesichtshaut verzichtet man besser auf alkoholische Zusätze – die trocknen die Haut nur zusätzlich aus“, betont Drost. „Crèmes und Lotionen sollten fetthaltig sein und Feuchtigkeit spenden“. Zudem vergessen viele im Winter einen Sonnenschutz, sagt Apotheker Drost. „Das kann gefährlich sein. Denn nicht nur in hoch gelegenen Skigebieten kann man sich einen Sonnenbrand einfangen. Aufgrund der niedrigen Temperaturen bemerken viele die Energie der Wintersonne erst, wenn es zu spät ist – auch in unseren Gefilden.“ Drost weiß aus langjähriger Erfahrung: „Jedes Hautbild ist anders, benötigt andere Pflegemittel, damit die Haut gut über den Winter kommt. Deshalb sollte man sich in Ruhe und individuell in seiner Apotheke vor Ort beraten lassen.“

Die Lippen nicht vergessen

Stiefmütterlich sollten auch die Lippen nicht behandelt werden: „Die Haut ist hier besonders empfindlich. Zudem besitzt sie hier keine Fett produzierenden Talgdrüsen, welche die Lippen gegen Austrocknung schützen könnten.“ Hier helfen spezielle Crèmes und Salben aus der Apotheke, die das Austrocknen verhindern. Sind Lippen oder Mundwinkel bereits sehr in Mitleidenschaft gezogen, weiß das pharmazeutische Personal in der Apotheke, welche Mittel anzuwenden sind oder empfiehlt gegebenenfalls einen Arztbesuch.


Jetzt körpereigene Abwehrkräfte stärken

Abwehrkräfte

Mit Beginn des Herbstanfanges wird das körpereigene Abwehrsystem wieder verstärkt gefordert.

Damit Sie die bunten Herbsttage unbeschwert genießen können, stärken Sie jetzt am besten Ihre körpereigenen Abwehrkräfte.

Mit leichten Gewohnheitsänderungen, die Sie im Alltag integrieren können, können Sie Ihr Immunsystem ankurbeln.

Mit täglichen Kalt-Warmen-Wechselduschen, immer beginnend vom rechten Fuß aufsteigend, bringen Sie nicht nur Ihren morgendlichen Kreislauf in Schwung. Ebenso wirkt sich ein täglicher längerer Aufenthalt an der frischen Luft positiv auf das Immunsystem aus.

Lassen Sie doch Mal den Laubsauger stehen und greifen wieder zum Rechen, um die fallenden Blätter aufzulesen. Leichte körperliche Aktivität ist ein guter Motor für Ihre Abwehrzellen.

Zusätzlich kann man das Abwehrsystem auch mit Vitamin C und Zink unterstützen. Ausgewogene, portionierte Trinkampullen mit abwehrstärkenden Zutaten aus der Natur sind ebenfalls eine Möglichkeit, einem Infekt vorzubeugen.

Ganz neu auf dem Markt gibt es nun ein Halsspray, das ein Schutzschild gegen Erkältungsviren bildet.

Sollten Sie trotz allem einen Infekt bekommen, so bietet die Natur -neben den klassischen chemischen- auch zahlreiche pflanzliche Arzneimittel, um die Symptome bestmöglichst zu minimieren und Sie schnell wieder gesund zu machen.

Mehr Informationen bieten wir Ihnen kostenlos in einem persönlichen Beratungsgespräch in unserer Apotheke. Sprechen Sie uns an!


Meine Gesundheit - Meine Geschichte

ABDA Imagekampagne

Erfahrungen mit der Apotheke hat jeder gemacht.

Doch manchmal sind sie besonders erzählenswert!

Klicken Sie auf das Bild und erfahren Sie mehr.